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Natur-Coaching/ Outdoor-Coaching

- entschieden für den Menschen -

Was macht nun speziell das Konzept des Natur-Coachings aus und welche Unterschiede gibt es zu konventionellen Coachings in Räumen?

Die Natur als Lernumgebung

Menschen zieht es immer mehr in die Natur und besonders auch in den Wald, um dort frische Luft zu atmen und um dort einen körperlichen und geistigen Ausgleich zu Ihrem (beruflichen) Alltag finden zu können. Sie nutzen dabei die positiven Effekte auf Immunsystem, Stoffwechsel und Kreislauf, die nachgewiesen zum Beispiel beim Wandern entstehen. Ein Aufenthalt in der Natur gibt uns zugleich die Freiheit und die Ruhe, die notwendig sind, um uns auf uns selbst konzentrieren und mit den Dingen beschäftigen zu können, die uns besonders wichtig sind. So gelingt es uns in der Natur oft besonders gut nachzudenken, kreativ zu sein und Entscheidungen information-natur-coachingzu treffen. Prominentes Beispiel dafür war Heinz Erhardt, der in den Wald ging, wenn ihm im heimischen Büro nicht genügend gute Einfälle kamen oder auch noch heute der Kölner Kabarettist Jürgen Becker, der gerne auf einem Hochsitz Platz nimmt. Das Nutzen von Natur-Elementen, von Bäumen und Wegen, von kleinen und größeren Gegenständen aus der Natur hilft, die Dinge fassbarer, begreifbarer zu machen und ermöglicht auch, handfeste Symbole mit nach Hause nehmen zu können.

Der ganze Mensch darf lösen

Beim Coaching in der Natur werden die Vorteile des Lernens durch Erfahrungen - oder besser Erlebnisse - durch ein förderliches Wechselspiel von aktiven Bewegungselementen und mentaler Arbeit genutzt. Unser Körper ist immer auch beteiligt, wenn wir uns mit einer Sache schwer tun oder unwohl fühlen - also macht es Sinn, ihn auch mit auf dem Weg zur Lösung unserer Probleme/ Anliegen/ Themen zu nehmen - eben den ganzen Menschen mit all seinen Möglichkeiten zu nutzen.

Erlebnisse helfen

Unser Gehirn kann sich eine Sache besser merken, wenn damit Emotionen verbunden sind. Aufregende emotionale Erlebnisse werden in der benachbarten Hirnregion verarbeitet wie Dinge, die wir lernen. So können wir uns z.B. eine Erzählung leichter merken und später erinnern, wenn wir mit ihr starke Emotionen verbinden. Und je mehr Sinneseindrücke wir haben, desto mehr (positive) Emotionen können wir auch aus unserem Gedächtnis abrufen, die wir schon einmal erlebt haben. - Einfache und zugleich intensive Sinneseindrücke gibt es reichlich in der Natur - und somit nahezu ideale Lernbedingungen.

Wissenschaftliche Erkenntnisse

Warum und wie die Natur und insbesondere der Wald uns Menschen hilft, wird immer besser erforscht. So haben zum Beispiel Clemens Arvey und Peter Wohlleben in ihren Bestseller-Büchern "Der Biophilia-Effekt" und "Das geheime Leben der Bäume" aktuelle Studien zu Wirksamkeiten zusammen getragen.

So kann man immer besser erklären, warum was und wie funktioniert - gut für diejenigen, die das brauchen, um ins Tun zu kommen. - Notwendig wäre es nicht.